"Ob hinreißend komisch, hilflos oder pfiffig: Immer wieder trifft Clown Derek Scott in die Herzen der Zuschauer."
Zauberhafte-Essen
"Um so besser kam dagegen Derek Scott an: Dieser Vollblutkomödiant, den man schon aus dem erfolgreichen Feinschmecker-Spektakel "Pomp, Duck & Circumstances" kennt, wurde durch seine Art, mit dem Publikum zu spielen und auch die Kollegen des Abends hochzunehmen, schlagartig zum Star."
Kölner Stadt-Anzeiger
"Derek Scott, der mit seiner Einmann-Show mehrfach ausgezeichnet wurde."
Die Rheinpfalz
Für Lacherfolge, schon vor Vorstellungsbeginn, sorgt der kanadische Komiker Derek Scott. Seine Mischung aus Otto und Marcel Marceau kommt extrem gut an."
Wochen-Anzeiger-Oberhausen
"Der Kanadische Clown Derek Scott nimmt sich der Gaeste nach allen Regeln der Geschmacklosigkeit an und wird dafuer geliebt. Außerdem beherrscht Derek Scott das traditionell greinende Gelaechter seiner Zunft derart perfekt, daß er es nach Noten variieren kann.
Titel Heinz #5
"Begleitung der Komiker Derek Scott, der binnen kürzester Zeit zum Publikumsliebling avancierte: Mit seiner kichernd vorgetragenen Mischung aus Blödel- und Anarcho-Klamauk ebnete er den Weg für ein interaktives Tröten-Spiel mit den Gästen. Ganz ohne Worte dirigierte der Comedy-Clown - der Donald Duck der Oberlehrer - das Publikum nach Belieben, bestrafte es mit Pils-Entzug und hatte selbst offensichtlich gehörigen Spaß dabei."
Westdeutsche Zeitung
"Wie es sich gehört, waren die Clowns die Stars des Abends. Das verwundert schon deshalb nicht, weil der Regisseur der Palazzo-Columbino-Show selbst einer ist. Derek Scott brachte nicht nur den Colombi-Kellnern und -Saaltöchtern das Servieren im Walzertakt bei, er hat die wahrlich nicht leicht zu bewältigende Aufgabe gemeistert, das Überangebot an Sinneseindrücken in eine gerade noch konsumierbare Form zu bringen."
Badische Zeitung
"Ob hinreißend komisch, hilflos oder pfiffig: Immer wieder trifft Clown Derek Scott in die Herzen der Zuschauer."
Westfalische Allgemeine Zeitung
Mit jedem Gang sorgt der am Anfang im echten Journalistenpulk nicht weiter auffallende Restaurantkritiker der London Times (Derek Scott) für mehr Unruhe und hat am Ende, nachdem die Küche explodiert ist, die ganze Pomp-Truppe gegen sich. Er ist die "Ente" in der Show: wenn er an den unpassendsten Stellen quakend lacht, lachen alle."
Der Spiegel
"Ein weiterer Beweis für den neuen Comedy-Trend "Weniger ist mehr!" und absoluter Höhepunkt des ersten Gala-Teils: Derek Scott aus Kanada, der wie eine Mischung aus Guildo Horn und Louis de Funès erscheint."
Kolnische Rundschau
"Da sorgt der Ausnahmecomedian Derek Scott als "Gendarme von St. Tropez" immer wieder für Unordnung und erinnert, wie der ganze Abend überhaupt, an den französischen Filmkünstler Jaques Tati ("Die Ferien des Monsieur Hulot") und seinen verlangsamten Stimmungsbildern."
Hannoversche Allgemeine
Und weil Regisseur Derek Scott von Haus aus Comedy-Entertainer ist, hat er die "Stelle" de Clowns gleich selbst übernommen. Das Speil mit dem auf Anweisung klatschenden Publikum ist zwar so neu nicht und hat auch ein wenig Überlänge; dennoch gelingt des dem strubbelhaarigen Komiker, seine Zuschauer immer wieder zu Lachsalven zu animieren.
Badische Zeitung
"Tatsächlich ist der Restaurantkritiker Benjamin Seaback, dargestellt vom kanadischen Clown Derek Scott, die neue, innovative Figur in der Typenpalette der Show.
Focus Magazine
"Derek Scott ist kein trauriger Clown. Zuviel Melancholie könnte er sich auch gar nicht leisten. Als Regisseur ist er Manager und Mädchen für alles, übersetzt und vermittelt in all dem Trubel um uns herum.
Badische Zeitung